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Das war das Frequency '15

Das war das Frequency '15

Der perfekte Abschluss der heurigen Festivalsaison

2 Wochen ist es schon wieder her, dass ich auf dem Frequency war… Die Zeit vergeht so schnell, dass ich gar nicht hinterher komme!

Auch heuer war mein letztes Festival wieder das Frequency. Irgendwie gehört das zum Abschluss eines schönen Sommers einfach dazu.

Meine Vorbereitungen waren dieses Jahr recht einfach: Koffer packen, los. Es ging nämlich ins Hotel. Also kein mühsames Zeltschleppen, nicht drauf achten, ob auch der Campingsessel, die Luftmatratze oder die unzähligen anderen Dinge im viel zu kleinen Auto verstaut sind. Ein bisschen Komfort darf sein, jenseits der 30;-) Vor dem Hotel erwartete mich ein reservierter Parkplatz und ich konnte ohne Gummistiefel aussteigen. Kein Gatsch weit und breit!

Natürlich geht’s nicht ganz ohne Camping-Feeling, denn zum Vorglühen ist das dann doch der beste Platz. Da ich aber sehr liebe Freunde hab, die noch immer hart genug sind, 3 Tage und Nächte im wetterunbeständigen St. Pölten zu überleben, hab ich mich mit einer Flasche Absolut dort eingekauft und bin in den Genuss wassergespülter Toiletten am Caravanplatz gekommen. Und weil’s so lustig war, bin ich auch nie vor 18:00 Uhr aufs Festivalgelände gekommen. Eh wie immer eigentlich;-)

Tag 1: Ich muss zugeben, wegen dem Line up war ich nicht dort. Aber deshalb geh ich auch nicht auf Festivals… K.I.Z. wollte ich aber unbedingt sehen und war beeindruckt! Von dort ging’s dann recht bald in den Nightpark, der ja heuer zum ersten Mal direkt im VAZ war und mir deshalb sicherlich einige Kilometer Fußmarsch und etwaige Blasen erspart geblieben sind. Dort angekommen war es noch relativ leer, was sich auch den restlichen Abend nicht geändert hat. Die Acts waren ‚naja‘, was sich auch auf die Menge der anwesenden Festivalbesucher ausgewirkt hat. Sagen wir mal, es war 1/3 voll… Unsere fabelhafte Stimmung wurde dadurch dennoch nicht getrübt, denn es hatte schon was, den Abend mal nicht schweißgebadet und halb verdurstet zu erleben. Und Platz zum Tanzen hatten wir mehr als genug. Um 3 war Schluss, denn es folgten ja noch 2 weitere Tage und Nächte. Auf dem Weg ins Hotel, hab ich mich dann verlaufen und mir sicherheitshalber noch eine Blase eingehandelt, dafür war ich fast nüchtern und so müde, dass ich bis 11 Uhr in meinem feinen Hotelbettchen geschlafen habe.

Tag 2: Frisch, fröhlich und glücklich über MEINE Dusche und MEIN Klo führte mich mein erster Weg zum Maci, denn fürs Hotelfrühstück war es schon zu spät. Gut gestärkt und mit einer weiteren Flasche Wodka hab ich mich auf den recht langen Weg zum normalen Campingplatz gemacht, wo ich andere Freunde besucht habe und war froh darüber, dass ich mich für das Hotel entschieden habe. Für ein Leben im Dreck bin ich entweder zu alt und nicht besoffen genug. Oder beides. Ich konnte mir auch den Anblick des Müllberges, der sich schon am 2. Tag gebildet hat, nicht wirklich schön oder gar weg saufen. Das Dixiklo hab ich ausgelassen… Wirklich eilig auf’s Festivalgelände zu kommen, hatte ich es auch heute nicht, denn mein erster Weg führte mich zu Kwabs(hat mir gut gefallen) und danach zu The Offspring, wobei ich dazu sagen muss, dass ich die Herren auch schon besser erlebt hab. Aber wie so viele der wirklich guten Bands(der 90er) sind auch sie in die Jahre gekommen. Das lässt sich einfach nicht mehr abstreiten. Etwa nach dem 2. Drittel bin ich in den Nightpark gegangen und hab mir erst mal OMD angeschaut und mich in meine früheste Jugend zurück versetzt gefühlt. Das war so richtig nett:-) Sigma und Klangkarussell hab ich auch ziemlich gut empfunden und der Rest ist dann schon ein wenig verschwommen. Aber es war eindeutig mehr los und viel mehr Stimmung als am Tag zuvor.

Tag 3: Ein ganz kleines bisschen verkatert bin ich am 3. und letzten Tag aufgewacht. Wann genau weiß ich gar nicht mehr, denn das Hotelbett hatte mich so fest in seinen samtweichen, weißen Klauen, dass ich lange nicht entfliehen konnte. Lediglich der Hunger und eine beträchtliche Anzahl an SMS wartender Freunde, haben mich schlussendlich dazu gebracht meinen faulen Körper in die Dusche zu zwingen und mich mit meiner letzten Flasche Absolut auf den, an diesem Tag scheinbar ewig langen Weg, zum Caravanplatz zu machen. Der Weg kam mit vermutlich deshalb so lang vor, weil meine Füße nur mehr Winzlingsschritte machen konnten und meine Motivation so gut wie gar nicht mehr vorhanden war… Das änderte sich schlagartig nach dem 2. Getränk und der genialen Stimmung, die(noch immer) bei meinen Freunden herrschte. Das Wetter setzte dem Ganzen noch ein Krönchen auf.

Viel zu spät, aber doch noch, schaffte ich es zu Alligatoah. Joah, die Texte waren teilweise ein bissi fragwürdig, aber das ist ja nicht unbekannt. Was sich zwischen Alligatoah und Linkin Park so alles abgespielt hat, weiß ich nicht mehr so genau, aber ich leider überkam mich bei Linkin Park das seltsame Gefühl, dass sie ihren Auftritt nur machten, weil sie mussten… Viel dahinter war da nicht. Einzig Kendrik Lamar, von dem ich bisher genau nichts kannte und selbst seinen Namen erstmals im Zuge der Ankündigung auf FM4 gehört habe, hat mich voll begeistert! Ganz so viel Lust auf Nightpark hatte ich nicht mehr, aber hinschauen musste ich trotzdem. Teddy Killerz war leider Pflichttermin und danach ging’s ab ins Bett. Ich glaube, so zeitig hab ich es noch nie geschafft das Gelänge zu verlassen. Allerdings muss ich zugeben, dass es schon recht fein ist am TAG DANACH halbwegs frisch und nur halb verkatert aufzuwachen. Und wieder war ich dankbar mich für das Hotel entschieden zu haben, denn außer meinem Koffer, musste ich nichts packen…

Fazit: Für ein 15 jähriges Jubiläum war das Line up nicht entsprechend. Ich hätte mir wirklich mehr erwartet. ALLES andere machte das FQ15 dank der wirklich netten Leute, mit denen ich unterwegs war und die ich kennenlernen durfte, zu einem der besten und lustigsten Festivals, die ich je erlebt habe!

Die hübsche Libelle von UNOde50 hat mich 

übrigens überall hin begleitet:-)

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Dani
Dani
3 Jahre zuvor
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Frequency 2015

Frequency 2015

NOCH 2 MAL SCHLAFEN!!!

Ewig warten wir immer auf den Sommer und dann ist er schneller wieder vorbei als wir Sommer sagen können… Und noch dazu, wenn es so ein wunderschöner Sommer wie dieser war. Und damit meinen wir nicht nur das Wetter;-)

Wie jedes Jahr, steht vermutlich auch wieder unser letztes Festival an, 2 Tage noch, dann beginnt der krönende Abschluss dieses Festivalsommers, das Frequency! Gut erholt von den letzten und bereit für ein neues Abenteuer, packen wir unsere 7 Sachen und glauben fest daran, dass wir die nächsten Tage ohne weiteres überleben werden. Diesmal allerdings in einer Pension und nicht im Zelt:-D

Die kalten Nächte, die in St. Pölten um diese Jahreszeit herrschen, waren sicherlich schuld daran, dass wir nach den 4 Tagen feiern, singen, tanzen und viel zu viel trinken mit Fieber und Halsweh für eine Woche das Bett hüten mussten… Der Rest natürlich nicht… Zumindest glauben wir noch immer fest daran. Gegen ein warmes, sauberes Bett, eine Dusche und ein Klo, sogar mit Spülung die funktioniert, und zur Alleinbenutzung bestimmt, wäre aber so oder so nichts einzuwenden!

Da wir mit dem Auto anreisen und dieses direkt vor der Pension parken können, darf dem kleinen Rucksack auch ein etwas größerer Koffer weichen, denn den müssen wir auch nicht allzu weit schleppen. Trotzdem, praktisch sollten unsere Anziehsachen sein. Am Tag heiß, in der Nacht schweinekalt und später im Nightpark gehen wir noch eine Runde schwitzen. Wie immer halt… Ein Zwiebellook kann nie schaden.

Irgendwie hatten wir heuer aber so wenig Zeit uns über unsere Outfits Gedanken zu machen, weil wir so viel zu tun hatten mit Spritzer trinken und Sonne liegen. Richtig schlimm.

Allerdings wird diese hübsche Libelle  von UNOde50 unsere Begleiterin sein und auf uns aufpassen, damit wir keinen Unsinn machen;-)

Für ganz Kurzentschlossene gibt’s hier noch Tickets, aber sicher nicht mehr lang, also schnell sein!

Wir freuen uns jedenfalls schon auf ein aufregendes, langes Wochenende mit Linkin Park, Bad Religion, vielen Freunden, schönem Wetter und was einem sonst noch alles auf einem Festival passiert;-)


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Dani
Dani
3 Jahre zuvor
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Das war das Nova Rock 2015

Das war das Nova Rock 2015

Was soll ich sagen, es war legendär... ;-)

Mit einer guten Woche Verspätung, aber doch, kommt nun auch endlich mein Nachbericht;-) Warum so spät? Tja… Irgendwie werd ich nicht jünger und die Nachwehen der Festivals fallen mittlerweile so heftig aus, dass ich die besagte Zeit ziemlich fertig und krank das Bett hüten musste. Das Schöne daran ist allerdings, dass ich genügend aufregende Erinnerungen hatte, die mich bei Laune hielten und mir immer wieder ein Lächeln ins fiebernde Gesicht zauberten;-)

Tag 0: Zelt aufbauen ist angesagt. Wer einen guten Platz will, muss früh kommen. Diesmal jedoch mit VIP-Tickets ausgestattet, war zum einen die Anfahrt schon sehr gemütlich und die Schlepperei von exakt 20 Metern nicht wirklich anstrengend. Schlauerweise haben wir unseren Pavillon auch schon aufgestellt – schwerer Fehler – denn der war nämlich am Freitag nicht mehr da. Doch, eigentlich war er schon da, hat sich aber als ein Häufchen Elend 5 Zelte weiter wieder gefunden. Wir haben beschlossen ihm seinen Willen zu lassen und uns damit abgefunden in der pannonischen Staubwüste Well Done gebraten zu werden. Die erste Nacht im Jägermeisterzelt haben wir klugerweise die etwas jüngere Generation allein feiern lassen.

Tag 1: Da wir zu den Menschen gehören, die auch freitags noch arbeiten müssen, sind wir leider erst sehr spät wieder angekommen. Der Stau, der sich vom Norden Wiens bis so ziemlich genau zur ungarischen Grenze gezogen hat, war echt lästig. Wenn man jedoch noch 3 Tage Festival vor sich hat, kann man das verkraften. Unser erster Weg führte uns zu den Beatsteaks, weil ich die immer schon mal live sehen wollte. Irgendwo hab ich mal gelesen, dass die eine echt coole Show abliefern… Wenn ich jetzt allerdings zurück denke – ich kann mich an nichts erinnern!? Ein paar Bilder im Kopf, das war’s. Irgendwie seltsam… Möglicherweise hatten die 2 Bier doch mehr Wirkung als ich dachte… Egal. Dennoch gut gelaunt ging’s weiter zur Blue Stage – ich muss sagen, das neue Geländekonzept ist klasse. Der ewig lange Hatscher, der oft Grund dafür war, völlig andere Bands anzusehen, nur weil niemand bereit war, gefühlte 3 Kilometer über Stock und Stein zu stolpern, hat sich auf wenige Meter, die in einem netten Tratscherl untergegangen sind, verkürzt. Ich hab mich zwar ständig verirrt und den Ausgang zum VIP-Platz nie ohne Hilfe gefunden, aber ob das nicht eher an mir und meinem etwas benebelten Kopf lag, lass ich jetzt mal so im Raum stehen…

Scooter – der Schrecken meiner Teenagerzeit.

Ich glaube, es gab noch nie so viele Diskussionen wie um diesen Late-Night-Act… 50% waren voll begeistert, 50% haben sich auf FB und diversen Foren regelrecht ausgekotzt. Ich hab da Sachen gelesen, die waren nicht mehr lustig. Naja. Ich geb ja zu, auch ich fand Scooter früher extrem peinlich und alle Leute, die Scooter mochten gleich dazu. Im Laufe der Zeit hat Scooter aber irgendwie Kultstatus erreicht und seit einigen Jahren find ich die auch ziemlich cool. Die Dinge ändern sich eben. Die Stimmung bei Scooter hat meiner Meinung nach auch die bei den Toten Hosen um Längen übertroffen. Ein voller Erfolg, würd ich mal sagen!

Die restliche Nacht wurde noch im erstaunlich großen Partyzelt weitergefeiert und ich glaub, es war schon hell, als wir endlich am Campingplatz angekommen sind…

Tag 2: Viel mehr als 2 oder 3 Stunden haben wir nicht geschlafen. Es schläft sich aber auch nicht so gut, wenn 70 Grad im Zelt herrschen und einem die schweißgetränkten Haare im Gesicht kleben:-P Dann also doch lieber raus in die Sonne, denn der Wettergott war so gnädig und hat uns eine leichte Brise geschickt. Etwas klebrig und dreckig haben wir uns am Nachmittag zu den Duschen aufgemacht um auch da wieder eine gefühlte Ewigkeit in der Sonne zu stehen, um dann zu erfahren wie sich ein Hummer fühlen muss, wenn er ins kochende Wasser geworfen wird. Am Nova Rock ist eben alles ein Abenteuer;-)

Sauber und gestärkt von der Cocktailbar und um die Information reicher, dass es schon nach 19:00 Uhr war und wir mindestens 2 Bands, die wir sehen wollten versäumt haben, ging es erst mal zu Papa Roach. Eigentlich wollten wir noch Rakede und Fanta 4 sehen, aber es war so fein da, dass wir uns kurzerhand entschlossen haben da zu bleiben. War auch eine gute Idee, denn dann kam das Unwetter und da die Möglichkeiten sich irgendwo unter zu stellen recht gering sind, mussten wir leider zurück zum Zelt trockene Sachen anziehen um pünktlich bei den Toten Hosen wieder fit zu sein! Die Hosen, die mich ebenfalls schon mehr als mein halbes Leben lang begleiten, machten wieder Stimmung und unsere erfrorenen Zecherln erwachten zum Leben.

Wirklich gut gelaunt warteten wir danach auf den Ambros. Sogar Ewald Tatar hat ihn persönlich angekündigt. Wusste er denn nicht, was dann kommt? Der Typ stand stockbesoffen auf der Bühne, lallte irgendwas Unverständliches zwischen seinen Liedern vor sich hin und das war der Moment wo wir uns wirklich fremdschämten. Keine Tittenshow, keine Plastikschwänze oder viel zu dicke Männer, die meinten ihre Bäuche jedem zeigen zu müssen, waren so peinlich wie der Ambros. Nach dem 3. Lied sind wir gegangen. Es war zu viel. Und der Meinung waren nicht nur wir… Auf ins Partyzelt!

Tag 3: Nach etwas mehr Schlaf aber sichtlich erledigt starteten wir mit Pringels und zergangenen Twix in den 3 und letzten Tag. Mit viel Mühe zur Dusche und noch mehr Mühe wieder zurück zum Zelt. Schlaf muss her. Egal wie heiß es war, wir mussten schlafen um den letzten Abend noch zu schaffen. Bis zum bitteren Ende. Irgendwie blöd, dass man die Motivation vom Freitag nicht ein bisschen aufteilen kann;-)

Wir klugen Mädchen waren so schlau und haben unser Zelt bereits abgebaut und im Auto verstaut BEVOR das Unwetter kam. Sonst hätten wir jetzt vermutlich kein Zelt mehr und auch sonst nix mehr und wenn doch, dann nass und dreckig. Diesmal folgten wir auch der Unwetterwarnung rechtzeitig und suchten uns ein Platzerl in der Mitte des einzigen Unterstandes der da war. Was da in Sekunden vom Himmel kam, war nicht mehr normal. Ich kenn ja viele Wetterkapriolen, da ich ja aus der Gegend komme, aber das war einzigartig.

 

15 Minuten später wars vorbei, Farin Urlaub trällerte mit etwas Verspätung seine lustigen Lieder und alles war wieder gut. Wir waren trocken;-) Nach einer Runde durch die Genußarena, einer Portion Krautfleckerl und Spanferkel waren wir wieder sehr fit für Deichkind, die unser persönlicher und krönender Abschluss vom Nova Rock 2015 waren.

 

Fazit:

- Wieder mal wesentlich weniger Bands gesehen als vorgehabt

- Wieder mal viel länger gefeiert, als wir eigentlich noch verkraften

- Schwer begeistert vom neuen Geländekonzept(obwohl zu wenige wassergespülte Toiletten)

- Immer noch der Meinung, dass das Nova Rock das beste Festival ist, das Österreich zu bieten hat

 

Tickets für nächste Jahr gibt's bereits hier

Und ein paar Bilder hier

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Dani
Dani
3 Jahre zuvor
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Nova Rock, ich komme!

Nova Rock, ich komme!

Noch gut eine Woche und es ist soweit, auf auf’s Nova Rock!

Und schön langsam wird’s Zeit alle notwendigen Sachen zu waschen, Zelt und andere Campingsachen zu überprüfen. Wer weiß schon, ob ich nach dem letzten Festival auch wirklich alle verderblichen, stinkigen oder jetzt sicherlich undefinierbaren Sachen aus dem Zelt entfernt hab, bevor ich es zusammengelegt und im hintersten Winkel des Dachbodens verstaut habe. Ich kann mich nicht mehr so richtig erinnern… Im schlimmsten Fall einfach alles neu kaufen. Bei Tchibo gibt's ab 1. Juli alles für's Camperherz! Ist zwar für's Nova schon zu spät, aber das nächste Festival kommt bestimmt;-)

 

LED-Heringe 4 Stk. EUR ca. 10,-/Zelt EUR ca. 40,-/Pavillion EUR ca. 130,-/Faltlampe EUR ca. 10,-/Schlafsack EUR ca. 50,-/Kopfleuchte EUR ca. 10,-

Die Liste mit den Dingen, die unbedingt mit müssen, ist wieder äußerst lang. Da ich heuer jedoch alles selber schleppen darf, und der Weg vom Auto zum Zeltplatz durchaus sehr weit sein kann, muss einfach dezimiert werden.

Die Aussicht auf’s Wetter an den Festivaltagen scheint recht heiter, deshalb bleiben diverse Dinge, die vor Regen und Kälte schützen ganz einfach mal zu Hause. Ebenso wie die Trockeisbox(ich werd sie sehr vermissen), die 5 Paar Ersatzschuhe und der halbe Schminktisch. Es wird sehr minimalitisch.

Meine Outfits hätte ich ja schon mal beisammen, ob sie so hübsch bleiben ist fraglich…. Das erste für die kühleren Nächte, das zweite für den Tag.

 

Lederjacke Madelaine EUR399,-/Shirt Calzedonia EUR19,50/Hose Replay EUR169,-/Boots Jello EUR39,95/Kette Thomas Sabo EUR198,-/Tasche Replay EUR149,-

 

 Bikini Replay EUR102,-/Armreifenset, Shirt und Tasche von Desigual/Short Calzedonia EUR 25,50/Shades Polaroid EUR55,-

Weitere Dinge, wie das überlebenswichtige Gaffaband(klebt selbst aufgerissene Schuhe, wenn auch nicht sehr ansehnlich, Zelte und ist im schlimmsten Fall auch als Pflaster mit einer entsprechenden Einlage zu verwenden), ein Hut, da die Sonne erbarmungslos ist und Sonnencreme dürfen auf keinen Fall fehlen. Ein tolles Helferlein ist auch Bi-Oil, denn das ersetzt auch schon mal Aftersuncreme, wenn's brennt, dient zum Abschminken, wenn überhaupt noch was an Schminke vorhanden ist, Gesichtscreme und Bodylotion. Eines für alles sozusagen! Ein festes Shampoo von Lush kann gleichzeitig als Seife, Duschgel und Haarshampoo herhalten, denn es ist kompakt, macht schön sauber und rinnt auch nicht aus. Ein Campingstuhl und eine Luftmatratze sind auch nicht zu verachten, wenn man den Boden am Nova kennt;-) Ach ja Getränke! Die werden dort gekauft, sind einfach zu schwer...

Nun zähl ich nicht mehr die Tage, sondern schon eher die Stunden und hoffe, dass das Wetter ganz einfach so bleibt wie es ist. Dann kann einem unvergesslichen Nova Rock eigentlich nichts mehr im Wege stehen;-)

Rucksack von Freitag EUR 299,-

Bilder©Hersteller

 

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Dani
Dani
4 Jahre zuvor
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Podersdorf im Ausnahmezustand

Podersdorf im Ausnahmezustand

10 Tage gute Laune, hübsche Menschen und Sport ohne Ende

Das war wieder ein Spektakel! Für alle, die nicht da waren, Ihr habt echt was versäumt. Ich hab das Gefühl, jedes Jahr wird der Surf Worldcup oder wie die Oldies sagen das ‚Surfopening‘ bedeutend besser, größer und schöner.

Fast unendlich kann man am Strand entlang spazieren und kommt in Wirklichkeit gar nicht dazu alles auszuprobieren. Ob sportliche Aktivitäten, coole Drinks oder Köstlichkeiten von zuckersüß bis höllisch scharf, es gibt nichts was es nichts gibt. Dazu noch coole Mode und Accessoires, knackige Mädels und perfekt durchtrainierte Männerkörper, zu sehen gibt’s überall wasJ

Die Stimmung war trotz dem einen oder anderen Regentröpfchen grandios und das am Tagesgelände sowie auch im Nightpark. Der Surf Worldcup 2015 ist leider schon wieder Geschichte und wir freuen uns jetzt schon auf’s nächste Jahr! Alle wichtigen Infos und Updates gibt’s hier

 

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Dani
Dani
4 Jahre zuvor
3739