DaniBelle

rss

DaniBelle ist ein Blog mit den Themen Lifestyle, Mode, Beauty, Kochen und vieles mehr....

Frequency 14. - 16. August 2014

Frequency 14. - 16. August 2014

Das war mein Frequency 2014!

 

Das war wieder ein Wochenende… Wenn man länger zum Genesen braucht, als man gefeiert hat, kann’s nur gut gewesen sein, sagt mein Papa immer. Und recht hat er! Ganz unversehrt hab ich es nicht überstanden, denn nachdem ich die Dreckschicht abgewaschen und die eine oder andere kleine Verletzung versorgt habe, bin ich erst mal in mein heiliges Bett gefallen und hab die Sünden der vergangenen Nächte heraus gefiebert… Deshalb bin ich auch so spät dran mit meinem Bericht.

Über’s Wetter reden wir mal nicht, denn das war ja den ganzen Sommer über ziemlich bescheiden, aber da ich erst am Donnerstag angereist bin, ist mir wenigstens der ganz große Gatsch erspart geblieben;-)

Tag 1: Glücklich zu Hause im warmen Betti, mit der Hoffnung, dass es morgen nicht mehr regnet.

Tag 2: Mein Favorit vom Donnerstag war eindeutig Jan Delay,  und nicht nur wegen seiner viel zu engen Hose, die ihn scheinbar ständig zwischen seinen Beinen gezwickt hat;-) Die Stimmung war genial. Danach ging es gleich in den Nightpark, und zwar mit dem Bus. Es war ein Erlebnis. Im normalen Leben meide ich, so gut es geht, alle öffentlichen Verkehrsmittel und meine letzte Busfahrt ist etwa 8 Jahre her. Aber irgendwie muss man alles mal erlebt haben, sonst kann man ja nicht mitreden.

Im Nightpark angekommen, war der erste Weg zu Pendulum(was ich in der Zwischenzeit gemacht habe, ist mir jetzt irgendwie entfallen…;-)) und die Party ging weiter bis zum Sonnenaufgang. Den Weg zurück habe ich zu Fuß zurück gelegt, einmal Bus Fahren reicht. Außerdem wird man bei einem Fußmarsch über etwa  einen Kilometer in Eiseskälte auch wieder ein wenig nüchtern.

Tag 3: So kalt wie es in der Nacht war, so heiß war es  tagsüber im Zelt, sobald die Sonne auch nur ein bisschen durch die Wolken geblitzt hat. Schlafen auf Etappen also. Viel von den Bands hab ich zwar nicht gesehen, aber zumindest gehört, denn mein Platz war so nah an der Space Stage, dass der Spritzer im Becher bei jedem Bass gezittert hat. Hat auch was Gutes, wenn man seinen müden Hintern nicht hoch bekommt;-) Schließlich hab so Marteria, Crystal Fighters, Bela B und Stromae nicht ganz versäumtJ

Wieder fit und hübsch gemacht, waren Lilly Allen, NOFX und Skrillex mein nächstes Ziel, und obwohl ich Skrillex sehr mag, musste ich nach einer knappen Stunde Lasershow leider das Pflaster wechseln, sonst wäre ich vermutlich blind weiter gegangen. Wen ich diesen Abend im Nightpark gesehen bzw. gehört hab, weiß ich leider nicht mehr so genau, mir ist aber aufgefallen, dass die Anlage im Red Bull Night Deck ab dem ersten Drittel der Halle, nicht sehr berauschend war. Scheinbar war ich zu nüchtern, um das nicht zu bemerken;-)

Tag 4: Puh, unsanft von der 11-Uhr-Sonne geweckt worden, war der erste Weg zum Merkur. Erstaunlicherweise war nicht mal halb so viel los wie letztes Jahr, aber das war auch weniger störend. Störend waren nur die Security-Leute, die mit uns Festival-Besuchern gesprochen haben, als seien wir Sträflinge auf Freigang. Ich kann schon verstehen, dass St. Pölten in diesen Tagen quasi im Ausnahmezustand ist, aber würde die Stadt davon nicht profitieren, würde sie die Veranstaltung nicht mehr zulassen. Also bitte, wer die Kohle kassieren will, der muss auch mit den Zahlenden Gästen gut umgehen.

Weiter im Geschehen. Irgendwie konnte ich mich immer schwerer motivieren mein gemütliches Zelt zu verlassen. Sicherlich hat auch der Schlafmangel etwas damit zu tun;-)

Nichts desto trotz MUSSTE ich mich aufrappeln, denn Dub FX und Parov Stelar waren Pflichttermine. Danach noch eine Runde zum Zelt, zum ‚Auftanken‘ und in den Nightpark zum krönenden Abschluss. Nach weiteren 6 Stunden tanzen, feiern, trinken und glücklich sein, ging die Sonne auf und ich machte mich zusammen mit meinen Freunden das letzte Mal zu Fuß auf den Weg.  Zumindest für dieses Jahr, denn das nächste FQ kommt bestimmt!:-)

Vielen Dank an meine lieben Freundinnen Maria und Pia, die sich diesen Wahnsinn mit mir angetan haben, ich werde euch das nie vergessen!

POST

Dani
Dani
4 Jahre zuvor
6064

Insel Losinj

Insel Losinj

Fällt unter die Rubrik: Dort will Dani hin!

 

120 Jahre Luftkurort und Sommerfrische in der Kvarner Bucht

Die ca. 75 km2 große Insel Losinj liegt im Norden Kroatiens in der Kvarner Bucht. Von der Nachbarinsel Cres ist sie durch einen schmalen Kanal mit einer befahrbaren Drehbrücke getrennt. 

1892 wurde Lošinj wegen des – im adriatischen Raum einzigartigen – mild-subtropischen Klimas und der gesunden Seeluft zum Kurort der österreichisch-ungarischen Monarchie. Die nicht zu heißen Sommer und die milden Winter trugen dazu bei, dass Aristokraten Lošinj als Sommerfrische schätzten.

Die Insel ist ein blumen- und pinienreiches Paradies und zählt zu den sonnigsten Plätzen Europas. Die etwa 2.600 Sonnenstunden pro Jahr sowie die ausgezeichnete Wasserqualität der Adria sorgen außerdem für ein besonderes Heilklima. Lošinj steht für einen Hauch Exotik in allernächster Nähe: Es gibt etwa 80 exotischen Pflanzenarten, welche Seefahrer im Laufe der Jahrhunderte auf die Insel gebracht haben.

Rings um das Archipel ist die größte Delfin-Population im Mittelmeer mit 120 großen Tümmlern beheimatet.

Umweltschutz wird auf den Stränden und Yachthäfen von Lošinj groß geschrieben: Die Hotelstrände Veli zal und am Hotel Punta dürfen deshalb die Blaue Flagge hissen. Wassersportler finden Surf- und Katamaran-Schulen, Bootsverleihe sowie Bereiche für Wasserball oder Wasserski vor. Tauchern erschließt die Lošinjer Küste viele Höhlen, Felsplateaus sowie eine vielfältige Unterwasserfauna und -Flora.

Mit dem Hauptort Mali Losinj, dem romantischen Veli Losinj und einigen kleinen Orten wie Nerezine oder Cunski bietet die Insel Losinj alle Möglichkeiten für einen aktiven, entspannten, erholsamen Urlaub.

 

Sehenswürdigkeiten:

  • Wellenbrecher am Hafen Rovenska, 1856 erbaut. Er schützt den Ort vor den orkanartigen Windböen der Bora
  •  Turm „Kula“ aus dem 15. Jahrhundert
  • Meeres-Schutzzentrum „Blaue Welt“ mit Forschungsstation
  • Barockkirche Sv. Antun Opat Naturpark Podjavori



    Mit wem:

    mit den Kindern, dem Partner - Haustiere sind nicht gestattet

    Wohin?

    Europa - Kroatien - Kvarner Bucht

    Unterkunftsart:

    im Hotel

    Art der Reise:

    Urlaub am Meer

    Anreise:

    mit dem Auto - Wien - Insel Lošinj - 600 km mit dem Schiff / Fähre

    Hoteltipp:

    Hotel Vespera

POST

FREQUENCY 2014

FREQUENCY 2014

Welcome to the Frequency 2014

Sooo, das Nova Rock hätten wir mal gemeistert, wobei das eher eine einfache Sache war, da einem dort so gut wie nichts fehlt, außer vielleicht die eine oder andere Stunde Schlaf;-)

Und weil wir noch nicht genug haben, muss das Frequency heuer natürlich auch sein.

(Dani: Das erste Frequency durfte ich 2003, damals noch in Salzburg, miterleben und abgesehen vom 2. Tag, der leider ziemlich kalt und verregnet war, ist es immer noch als wunderschöne Erinnerung in meinem Kopf. Ob das an der Musik lag oder aber die äußerst netten Bekanntschaften, die ich damals da gemacht habe, weiß ich nicht mehr so genau, aber es ist und bleibt unvergesslich.

Damals noch ganz allein auf Festivals unterwegs, hab ich mittlerweile doch einige Freundinnen gefunden, die gerne mitkommen, denn so macht das natürlich noch viel mehr Spaß:-))

Dem Line Up  ist absolut nichts entgegenzubringen, mal abgesehen davon, dass wir ausnahmsweise mehr als die Hälfte der Künstler kennen, was uns natürlich umso mehr freut.

Neben den Queens of The Stone Age, Skrillex, Placebo und Blink 182 und vielen, vielen anderen großartigen Bands und Künstlern, die unsere Ohren mehr oder weniger verwöhnen, werden auch der bösliebe Herr Düringer und Helge Schneider unsere Gemüter erheitern. Wer da noch sagt, das Line Up ist schei..e, der soll bitte zu Hause bleiben und Arabella hören, Nörgler sind sowieso nirgendwo erwünscht.

Wer noch keine Tickets sein Eigen nennen kann, husch husch, schnell besorgen! Hier gibt's diese, zu wie wir finden, einem sehr angemessen Preis, für das was da alles geboten wird. Wenn das geschafft ist, steht einem lauten, lustigen, entspannten oder doch ein bißchen anstrengenden?, ereignisreichen und unvergesslichen verlängerten Wochenende nichts mehr im Weg.

Wir freuen uns sehr und hoffen, wir sehen uns;-)

hier noch einige Links zu:

Greencamper

Ökokonzept

Anreisebörse

Info

Fotos


POST

Dani
Dani
4 Jahre zuvor
5292

Das war das Nova Rock 2014

Das war das Nova Rock 2014

Das nächste Nova Rock kommt bestimmt…

Solange haben wir drauf gewartet, und jetzt ist schon wieder vorbei. Irgendwie schade, auch wenn die Nachwehen noch anhalten…

Wir haben viele coole, lustige, nette und neue Menschen kennengelernt, haben Muskelkater vom hin und her gehen zwischen  der Blue und der Red Stage, viel Bier getrunken und wenig gegessen, obwohl das Angebot schon riesig war;-)

Der neue Highway to Hell war ein Augenschmaus und machte den weiten Weg nur halb so schlimm.

Wer noch nie am Nova Rock war, sollte sich dieses Festival der Superlative zumindest einmal im Leben geben, aufs Line Up wird gepfiffen. Das war auch dieses Jahr, sagen wir mal, nicht sooo berauschend, allerdings war schon alleine Seeed es wert dort zu sein. Trotz böser Zungen, die im Vorfeld gemeckert haben, waren unglaublich viele Leute da um Seeed zu sehen. Ich würde mal behaupten, es hat viele Nicht-Metaller ‚entschädigt‘… Da wir auch zu diesen gehören, kennen wir die meisten Bands leider gar nicht. Die Headliner natürlich schon, jedoch war die stimmliche Präsenz von Iron Maiden Frontman recht dürftig(wie wir finden, aber das ist natürlich nur unsere Meinung und wollen deshalb nicht gleich geköpft werden, bitte!) und Prodigy hat den Headliner-Titel leider nicht verdient. So sehr ich Prodigy in meinen Teenager-Jahren auch mochte. Ozzy und seine Freunde waren natürlich etwas besonderes, denn diese zu Gesicht zu bekommen, war schon mächtig und wird uns und den meisten anderen vermutlich nicht mehr passieren.

Ich persönlich hätte mir Metallica gewünscht, die hab ich schon mal live gesehen, und die sind einfach sehenswert, ob Metaller oder nicht. Oder Rammstein, aber die könnten sowieso immer spielen, würd mich gar nicht stören.

Der logistische Wahnsinn, der extra für 3 Tage aufgezogen wird ist es auf jeden Fall wert hier auch noch erwähnt zu werden, denn Leute, die nicht in der Umgebung wohnen, haben vermutlich keine Ahnung davon, dass sich das Festival quasi im Niemandsland befindet und so ziemlich ALLES erstmal herangeschafft werden muss, bevor uns eine Stadt geboten wird, der es an nichts fehlt. Der übliche Dreck und Staub auf der Parndorfer Platte gehört ebenso dazu, wie das ausgezeichnete Wetter, denn wir sind in der Steppe!!! Das wird die ewigen Nörgler wohl auch nicht besser stimmen, aber wen stört's schon, wenn die nicht dabei sind? Uns jedenfalls nicht. Und wenn wir mal unseren Kater verdaut, die unglaublich dreckige Wäsche gewaschen, die Dehydrierung bewältigt und das Zelt wieder auf Vordermann gebracht haben, dann würd ich sagen, wir freuen uns auf’s nächste Jahr und können es gar nicht mehr erwarten:-D Hell Yeah.

Hier ist der Link zu den Bildern!

Bilder von Volume.at

So war es letztes Jahr!


POST

Dani
Dani
4 Jahre zuvor
7809

FestiWellness

FestiWellness

Festival mit Wellness - wir nennen es FestiWellness

DaniBelle fährt zum Novarock.

Hier klicken für Großansicht

Aus Erfahrung wissen wir, dass es einem gerade auf diesem Festival an Nichts fehlt, ausreichend Futter für jeden Geschmack, von diversen Bars ganz abgesehen, es ist mehr als genug Platz, sodass man nicht gleich in Panik gerät, wenn die Menge sich bewegt.

Es gibt Massagestationen, Frühstückscafes und wenn man so will, kann man auch ein wenig shoppen (auch wenn das Gekaufte im normalen Leben kaum zu tragen ist, aber das ist eben Festival).

 

Aus früheren Tagen haben wir das immer mit 3 Tage Stinken, warmen Bier, kalten Ravioli aus der Dose und Dixiklos verbunden, deshalb waren diese Nebenwirkungen oft Grund dafür NICHT auf Festivals zu fahren.

 

Nach einiger Recherche haben wir uns diesmal für VIP Tickets entschieden, denn da kann kaum was schief gehen. Ordentliche WC-Anlagen und Duschen sind im Grunde schon der Anfang eines gelungenen Tages;-)

 

Die Zeiten haben sich geändert und natürlich sind auch unsere Ansprüche weiter gestiegen… Wie gut, dass man sich’s mittlerweile sehr gemütlich machen kann, wenn man rechtzeitig zu planen beginnt. Wir haben uns heuer wieder entschlossen auf’s Nova Rock zu fahren, im wunderschönen Burgenland.

1. Bildergallerie: The North Face® Shops in Wien Mitte–The Mall und in den RathausGalerien in Innsbruck.

Hier klicken für Großansicht

Zurück zum Festival(ness): Wer ein Camper ist, hat in diesem Fall schon viel gewonnen. Ein ordentliches Zelt mit eingenähter Bodenwanne und so hoch, dass man sich im Stehen aus- oder anziehen kann, ist Gold wert. Dazu noch eine Luftbett (Pumpe nicht vergessen) und einen, der Temperatur angepassten Schlafsack. Noch besser hat man es natürlich mit einem Wohnwagen oder –mobil.

 

Da ist man der King, selbst wenn es schüttet, man bleibt trocken auch wenn die Stromversorgung in den meisten Fällen nicht gegeben ist, ein Aggregat ist schon ab € 200,- im Baumarkt erhältlich und versorgt zumindest die Kaffeemaschine und die Handyladegeräte mit Strom.

Wer mit einem Auto unterwegs ist, hat schon mal den Vorteil nicht alles im Rucksack mitschleppen zu müssen, soviel Komfort muss sein;-)

Da ist auch das übervolle Beautycase kein Problem, denn Zeit hat man genug. Jede Band muss ja nicht unbedingt gesehen werden.

 

Wie wir finden, ist auch angepasste Kleidung äußerst wichtig, denn da wir ja in Österreich und nicht in Spanien leben, kann es schon mal passieren, dass es nachts recht kühl wird, auch wenn man tagsüber beinahe einen Sonnenstich bekommt.

2. Bildergallerie: (c) Superdry

Hier klicken für Großansicht

2 Garnituren für kühles und warmes Wetter sollte man unbedingt dabei haben, einen Sonnenhut, Regenschutz, Gummistiefel, feste Schuhe und Flip Flops.

Campingsessel und ein kleiner Tisch vereinfachen das Herumlungern natürlich umso mehr.

Zu guter Letzt ist noch ein eine elektrische Kühlbox, gefüllt mit ein paar Köstlichkeiten und diversen Getränken ist sehr von Vorteil, denn warmer Champagner schmeckt nicht.

Damit wir FestiWELLnesser es so gemütlich wie zu Hause haben, war einige Anstrengung erforderlich.

Aber da wir ein unvergessliches Wochenende erleben wollen, war es das sicherlich wert…

3. Bildergallerie:(c) Silvia Gattin  sowie in ihrem Showroom / Kramergasse 3, 1010 Wien erhältlich.


Hose Jacke Weste Top Rucksack Hose Hemd Jacke Sweater Rock blazer Blazer Hose Kleid Rock Rechnung

POST