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DaniBelle ist ein Blog mit den Themen Lifestyle, Mode, Beauty, Kochen und vieles mehr....


Autor: Belle

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Faschingskostüm

Faschingskostüm

Was sagt das Faschingskotüm über mich aus?

Die einen lieben es die andern hassen es. Es geht um Verkleiden im Fasching.

Ich liebe es seit meiner Kindheit. Am allerliebsten verkleide ich mich als ein Sprichwort. Wie zum Beispiel "Die Katz im Sack".

Nix einfacher als das, ein großer Postsack, Schnurrhaare, Katzenohrlis und fertig ist das Kostüm.

Eine Übersicht vieler gängiger Kostüme haben wir für euch zusammengefasst und recherchiert, was diese Verkleidung über den Charakter aussagt. Ich halte es hier wie mit Horoskopen. Kann man glauben, muss man aber nicht.

 

Als Inspiration für Fasching 2014: "Besser den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach."

 

 

  1. Pirat
  2. Freigeist, abenteuerlustig, temperantvoll

  3. Krankenschwester
  4. meist die Variante sexy Krankenschwester und nicht die Schwester Hildegard aus der Schwarzwaldklink. Flirten und zeigen was man hat steht hier im Vordergrund. Diese Damen wissen was sie wollen und verwöhnen auch gerne.

  5. Cowgirl
  6. Unkomplizierte KumpeltypInnen, die als Mädchen sicher nicht Barbies spielten. 

  7. Vampir
  8. Verrucht, sexy geheimnisvoll und auch ein klein wenig frivol.

  9. Hexe
  10. Geheimnisvolle Geschöpfe wo man nie so genau weiß ob gut oder böse.

  11. Nonne
  12. Die wissen genau wie man den Mann um den Finger wickelt bzw. den Jagdinstinkt auslöst. Verführen und dann doch nicht zu haben sein....

  13. Prinzessin
  14. Die möchten die Nummer 1 sein. Nur sie und keine andere. 

  15. Engel
  16. Mit einem Engel ist durchaus ein unverbindliches Abenteuer möglich. Nach der guten Tat  verschwindet das Engerl auch meistens.

  17. Teufel
  18. Man muss nicht Faust gelesen haben um zu wissen, dass man mit dem Teufel in Schwierigkeiten geraten kann. Ein Teufel raubt einem oft die Seele.

  19. Löwe
  20. Im wahren Leben eher die graue Maus, nur einmal im Jahr der König des Dschungels. .

  21. Bauchtänzerin
  22. Von einem Mann zum anderen tanzen. Nur nicht binden. Freiheitsliebend.

  23. Römerin
  24. Träumt von Kraft und Erhabenheit. Möchte sich einmal im Jahr göttlich fühlen.

  25. Chleopatra
  26. siehe Römerin

  27. Clown
  28. Sind nicht immer lustig, ich erinnere nur an ES von Steven King. Grrrrussselig

  29. Fee bzw. Elfe
  30. Das sind die guten und lieben. Romantikerinnen  pur...

  31. Polizistin
  32. Vielleicht auch die Postlerin im Kostüm. Man weiß es heute nicht mehr so genau. Sexy haucht sie dem männlichen Gegenüber ins Ohr: "Führerschein und Zulassungsschein bitte!" Wer es mag..

  33. Kätzchen
  34. Grrrrr wehe sie fährt die Krallen aus, ansonsten eher ein Schmusekätzchen.

  35. Marilyn Monroe
  36. Sexy Männerverführerin die es gerne lüftig unter dem Rock hat ;-)

  37. Hippie
  38. Fad fad und nochmals fad. Ein bissi Glockenhose und eine lustige Perrücke vom Hofer oder Lidl und fertig ist das Kostüm.

  39. Ritter
  40. Das müssen schon Verkleidungsfanatiker sein, denn wer sonst wählt das wahrscheinlich unbequemste Kostüm, das es gibt.

  41. Indianerin
  42. Politisch nicht korrekt. Pocahontas schon eher. Irgendwie sehr 70er Jahre, wo man auch noch andere Kostüme wie zB Chinese oder Schwarzafrikaner als ausgefallen und total lustig interpretierte. Nix für mich!

  43. Kostümverweigerer - Spaßbremse
  44. Wahrscheinlich spielt bei diesen Menschen Spaß im wahren Leben nicht so eine große Rolle. Besser daeheim bleiben, als ohne Verkleidung auf ein Gschnas!!!

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Besser als aus der Konditorei

Besser als aus der Konditorei

Weihnachten ist zwar schon lang vorbei und genau aus diesem Grund, haben wir all unsere Vorsätze vergessen und können wieder anfangen ein bisschen zu schlemmen. Die Weihnachtskilos müssten eh schon längst wieder unten sein;-) Hier sind ein paar Rezepte, die es noch viel einfacher machen, die guten Dinge des Lebens zu genießen!

Gewürz-Waffeln mit Ahornsirup-Butter


Zutaten Ahornsirup-Butter:
  • 1 Prise Zimt
  • 90 g Butter (zerlassen)
  • 91 1/2 EL Ahornsirup
  • 1 Prise Salz
Zutaten Teig:
  • 2 Eier (Größe L)
  • 3/8 l Milch
  • 125 g Butter (zerlassen oder 1/8 l Rapsöl)
  • 3 EL Melasse
  • 2 EL Honig
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 235 g Mehl
  • 3 EL Rohrohrzucker
  • 1 EL Backpulver
  • 2 TL Ingwer (gemahlen)
  • 1 TL Zimt (gemahlen)
  • 1/4 TL Gewürznelke (gemahlen )
  • 1/4 TL Salz
  • nach Belieben Ahornsirup (warm)
Zubereitung:

    Für die Gewürz-Waffeln mit Ahornsirup-Butter erst das Backrohr auf 180°C aufheizen

    In einer Schüssel Eier, Milch, Butter, Melasse und Vanilleextrakt verquirlen.

    In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Backpulver, Gewürze und Salz mischen. In die Mitte der trockenen Zutaten eine Vertiefung drücken, Eiermischung hineingießen und zu einem glatten Teig verrühren.

    Für jede Waffel mit Hilfe eines Schöpflöffels ca. 125-180 ml Teig in die Waffelformen füllen. Teig gleichmäßig bis zum Rand des Form verteilen. Waffeln 7 bis 10 Minuten knusprig braun backen.

    Für die Ahornsirup-Butter in einer kleinen Schüssel Butter, Ahornsirup, Salz und Zimt verrühren. Die Masse in eine kleine Auflaufform füllen.

    Vor dem Servieren fünf Minuten ins TK-Fach oder 15 Minuten in den Kühlschrank stellen, damit sie fest wird.

    Ahornsirup-Butterflöckchen auf den Waffeln verteilen und nach Belieben mit Ahornsirup beträufeln


Macarons Grundrezept


Zutaten:
  • 110 g Mandeln (gemahlen)
  • 200 g Staubzucker
  • 90 g Eiklar (ca. 3 Eier - genau abwiegen!)
  • 1 Prise Salz
  • 30 g Kristallzucker
  • Lebensmittelfarbe (in Pulverform, nach Wunsch)
Zutaten Füllung
  • 100 g Butter
  • 50 g Staubzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 EL Orangenmarmelade
Zubereitung:

    Für die Macarons die Eier trennen. Die Eiklar in einer absoult fettfreien Schüssel mit fettfreien Mixstäben mit einer Prise Salz anschlagen. Wenn sich das Eiweiß zu verfärben beginnt, nach und nach den Kristallzucker einrieseln lassen und weiter zu festem Schnee schlagen.

    Die Mandeln gemeinsam mit dem Staubzucker in einer Moulinette fein hacken und anschließend durch ein Sieb streichen.

    Die Schneemasse mit dem Mandel-Zuckergemisch vorsichtig vermischen

    Die Masse in einen Spritzsack füllen und auf Macarons-Silikon-Matte aufspritzen.. Haben Sie diese nicht, einfach gleichmäßige Kreise auf das Papier aufzeichnen und als Vorlage nehmen. Die Kreise sollten ca. 3 cm Durchmesser haben. Nun die Macaronsmasse gleichmäßig in die Kreise aufspritzen. Ganz wichtig: danach die Macarons ca. 15-30 Minuten stehen lassen. Es bildet sich dabei die wichtige Kruste, die die Feuchtigkeit im Gebäck hält und so verhindert, dass Risse in der Oberfläche entstehen.

    Das Backrohr auf 160°C vorheizen und mit Unterhitze die Macarons ca. 15 Minuten backen. Sie sind fertig, wenn sich am Boden sogenannte "Füsschen" gebildet haben.

    Die Macarons aus dem Backrohr nehmen und abkühlen lassen.Die Macarons können danach weiterverarbeitet (gefüllt) werden.

    In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten. Dazu die zimmerwarme Butter, Staubzucker und Vanillezucker schaumig rühren. Die Orangenmarmelade untermengen.

    Die Fülle in einen Dressiersack füllen, auf die Hälfte der Macaronsschalen aufspritzen und eine zweite leere Hälfte daraufsetzen.

    Tipp:Wenn die Füllung die gleiche Farbe haben soll wie die Schale, dann einfach mit Lebensmittelfarbe einfärben. Es lohnt sich bei diesem Macarons Rezept die fertig gebackenen und ausgekühlten Macaronshälften in einer dichten Dose, kühl gelagert, ca. 2 Tage rasten zu lassen. So bekommen sie die berühmte knusprige Schale aber den super weichen Kern, der auf der Zunge zergeht. Die Wartezeit lohnt sich!


    Donut-Rezept für den Donutmaker


    Zutaten:
    • 250 g Mehl
    • 1 Päckchen Backpulver
    • 130 g Staubzucker
    • 1 Päckchen Vanillezucker
    • 250 ml Milch
    • 3 Stück Eier
    • 5 EL Öl
    • 1 Prise Salz
    • Haselnussglasur
    • Haselnusskrokant (zum Bestreuen)
    • Hagelzucker (zum Bestreuen)
    Zubereitung:

    Für die Donuts mit Haselnüssen Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker, Milch, Eier, Öl und Salz zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig in den Donutmaker einfüllen und ca. 3-4 Minuten backen.

    Danach die Donuts mit Haselnussglasur bestreichen und mit Haselnusskrokant und Hagelzucker bestreuen.

    Bei den meisten Donutmakern reicht diese Menge für ca. 10 Portionen (6 x 10 Mini-Donuts).

    Maroni-Schokolade-Gugelhupferl


    Zutaten:
    • 3 Eier (mittel)
    • 15 dag Zucker
    • Butter (für die Förmchen)
    • 2 Blöcke Maronipüree (à 220 g, Esskastanienpüree, gesüßt)
    • 8 dag Backschokolade-Würfel
    • 10 dag Haselnüsse (gerieben)
    • Semmelbrösel (für die Förmchen)
    • 10 dag Butter (weich)
    Zubereitung:

    Das Rezept reicht für vier Gugelhupf-Förmchen a 2, 5 dl.

    Förmchen mit Butter ausreiben und mit Semmelbrösel ausstreuen. Den Ofen auf 200 °C vorwärmen.

    Für das Marronipüree 4 dl Leitungswasser zum Kochen bringen und 50 dag geschälte Maroni beigeben. In 15 Minuten (tiefgekühlte) beziehungsweise 45 Minuten (frische) weich am Herd kochen. Im Cutter bzw. mit dem Handmixer fein zu Püree machen. 25ml Leitungswasser mit 80g Zucker sirupartig aufbrühen und mit dem Püree vermengen, bis eine weiche, streichfähige Masse entsteht

    Die Eier und 10 dag Zucker mit dem Stabmixer oder der Küchenmaschine zu einer hellen, dicken Creme schlagen (den restlichen Zucker mit Butter und Marronipüree zu einer cremigen Masse aufrühren). Schoko und Haselnüsse beimengen. Zum Schluss die luftige Eiercreme mit einem weichen Schwingbesen darunterziehen. Die Menge in die Förmchen auftragen und in der unteren Ofenhälfte 35 Minuten backen.

    Herausnehmen und 10 Minuten stehen lassen. Den Rand mit einem Küchenmesser lösen und die Gugelhupferl auf ein Gitter stürzen. Auskühlen lassen.

    Am besten schmecken die Maroni-Schokolade-Gugelhupferl am darauffolgenden Tag! Bis zum Genuss in Frischhaltefolie verpacken.

    Cake Pops


    Zutaten:
    • 150g Zucker
    • 150g Butter
    • 3 Eier
    • 150g Mehl
    • 1 TL Backpulver
    Zubereitung:

    Eier, Zucker und weiche Butter dick cremig aufschlagen,

    Mehl und Backpulver verschmischen und dazu geben

    Pro Cake Pop einen Teelöffel in den Cake Pop Maker geben und ca 4-5 backen

    Cupcakes


    Zutaten:
    • 150g Zucker
    • 60 g Macadamia-Nusskerne
    • 3 Eier
    • 200 g Mehl
    • 1 1/2 TL Backpulver
    • 1 TL Natron
    • 1 Prise Salz
    • 1 Vanilleschote
    • 6 EL Öl
    • 1/4 l Milch
    • 250 g Himbeeren
    • 6 Blatt Gelatine
    • 2 EL Zitronensaft
    • 200 g Mascarpone
    • 200 ml Schlagobers
    • Deko zum verzieren
    Zubereitung Teig:

    Macadamianüsse rösten. 25 g Zucker darüberstreuen, karamellisieren lassen und auf einem Teller auskühlen lassen.

    Mehl, Backpulver und Natron in einer Schüssel gut mischen. Eier verquirlen.

    100 g Zucker, Salz, Vanillemark, Öl und Milch zufügen und gut verrühren. Mehlmischung unterheben. Nusskrokant hacken, dazugeben.

    Teig in Muffinförmchen geben, Im vorgeheizten Backofen bei 175 °C 25–30 Minuten backen.

    Ausgkühlte Muffins aus dem Förmchen geben

    Zubereitung der Creme:

    Gelatine in kaltem Wasser einweichen. 250 g Himbeeren pürieren und durch ein Sieb streichen. Mit 50 g Zucker, Mascarpone und Zitronensaft verrühren.

    Gelatine ausdrücken und vorsichtig auflösen. Etwas Mascarpone unter die Gelatine rühren, dann den Rest in die Creme rühren. Kalt stellen.

    Schlagobers steif schlagen. Wenn die Creme zu gelieren beginnt, die Sahne unterheben

    Himbeercreme in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen. Auf jeden Muffin einen Tuff spritzen. Mindestens 1 Stunde kalt stellen. Kurz vor dem Servieren mit Zuckerdeko verzieren.

    Bei Tchibo öffnet sich ab dem 11. März 2014 eine bunte Welt für Hobby-Bäcker und -Konditoren. Hier findet man unterschiedliche Backformen, cleveres Zubehör und Ideen rund ums Dekorieren – kurz alles, was man für fantasievolle Kreationen braucht. So gelingen Cake Pops, Gugelhupf, Waffeln und Co. im Handum - drehen.

    (c) Fotcredits - Tchibo

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Die perfekte Ballnacht

Die perfekte Ballnacht

Eleganz und Glamour pur – die Wiener Ballsaison ist in vollem Gange!

Das Highlight ist vermutlich der Wiener Opernball, wobei wir ja die kleinen, feinen Bälle bevorzugen, denn ein aus Erfahrung einiger Freunde wissen wir, dass der Opernball außer teuer, noch sehr eng ist;-)

Tanzen ist nur mit Stahlkappenschuhen möglich, sei’s der Partner der aufgrund der Enge oder den patscherten Füßen  immer wieder auf die frisch lackierten Zecherln latscht oder aber auch das Paar daneben, davor oder dahinter. Leider machen sich aber Stahlkappenschuhe nicht sonderlich gut auf einem Ball…

 

Woher der ‚Ball‘ seinen Namen hat und wie viele Bälle gibt es denn eigentlich?


Im deutschen Sprachraum hieß ein Tanzfest zunächst Dantz. Erst im 18. Jahrhundert setzte sich das Wort Ball für eine öffentliche Tanzlustbarkeit durch. Dieses wurde schon im 17. Jahrhundert aus dem Französischen übernommen.
Das dortige Wort bal ist eine Ableitung vom Verb baller (tanzen), welches selbst auf das spätlateinische ballare (tanzen, hüpfen) zurückgeht.

Historisch fand ein Ball in einem Ballsaal statt. Herrschaftliche Häuser besaßen oftmals ein solches eigenes Tanzhaus. (Nicht zu verwechseln ist dies mit dem Ballhaus, in dem Ball gespielt wurde. Der Ausdruck „Ball“ in der Bedeutung „Spielball“ ist zudem sprachgeschichtlich nicht mit ballare verwandt.)

Als Hauptstadt des Balls gilt heutzutage Wien. In der österreichischen Bundeshauptstadt finden jährlich über 400 Bälle mit mehr als 200 Besuchern statt. („Insgesamt werden geschätzte 300.000 Besucherinnen und Besucher auf Wiener Bällen das Tanzbein schwingen.
Quelle Wikipedia

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Es gibt zwar jedes Jahr Trends in Sachen Farbe und Schnitt des Kleides, doch was hat man davon,

wenn einem ‚nude‘ nicht steht, sich das Kleid nicht von der blassen Winterhaut abhebt?

Oder auch die heuer so angesagten Meerjungfrauenkleider? Wenn das Popscherl nicht klein und knackig ist,

sollte frau den Focus doch eher dahin steuern, wo man nix verstecken muss.

Ein schönes Dekoltee ist immer ein Hingucker und lenkt von den Problemzonen ab,

die man grade in einem Ballkleid wunderbar unter zig Schichten von Tüll verstecken kann.

      (c)Fotocredit Veni Creatrix
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Schuhe sind am besten immer offen, schon allein, weil es auf Bällen immer recht warm ist,

ist es ganz angenehm, wenn zumindest von unten ein kühler Lufthauch zu spüren ist.

Strumpfhosen gehen sowieso nicht. Und wer schlau ist packt sich zusätzlich noch ein paar Ballerinas ein,

die man ja in der Garderobe abgeben kann. Nichts ist schlimmer,

als Schuhe die weh tun, da kann das Feiern und Tanzen ganz schnell vorbei sein…

        (c)Fotocredit Jello, Shoetation,
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Ballnächte können lang werden, daher ist es immer von Vorteil sich gutes Make up zu besorgen.

Das Augenmakeup und der Lippenstift sollten bombenfest sein, denn ins Schwitzen kommt man jederzeit,

sei es beim Tanzen oder wenn es recht eng ist. Verlaufene Smokey Eyes sehen alles andere als sexy aus und ein roter, verlaufener Lippenstift spricht für sich…

     (c)Fotocredit Inglot
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Schmuck ist auf einem Ball nicht wegzudenken, allerdings sollte man darauf achten, welches Kleid man trägt!

Ist das Kleid reich verziert, mit viel Glitzer, Mascherl und Perlen, sollte der Schmuck eher dezent sein.

Ist es hingegen sehr schlicht, muss mit Schmuck nicht gespart werden!

   (c) Fotocredit Esprit

Und die passende Frisur darf natürlich nicht fehlen. Heuer wir geflochten, gekordelt und gekreppt, hochgesteckt und gewellt. Hauptsache feminin. Hier einige gute Anleitungen  zum Selbermachen

Benimmregeln am Ball

Dresscode Ball

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Primark in der SCS

Primark in der SCS

Primark ist wie Mc Donald´s

bildWir wissen, dass dieses Essen weder gesund, noch gut für uns ist. Aber wir gehen trotzdem hin und lassen uns das Big Mac Menü schmecken.Aber dieser Artikel handelt ja nicht über die große Fastfoodkette, sondern über  Primark

Am 11.12.2013 wurde in der SCS der dritte Primark Store in Österreich eröffnet. Für mich war es mein erstes mal und war daher auch sehr neugierig da ich vor einigen Wochen eine Reportage mit dem klingenden Titel "Mode zum Wegwerfen  - das Prinzip Primark" auf ZDF geschaut habe.

Ich muss gestehen, dass es einem dort schwer gemacht wird, keinen Einkaufsrausch zu bekommen. 

Zu den Fakten:

  • Primark in der SCS 5.000 Quadratmeter Einkaufsfläche
  • Mode für Damen
  • Mode für Herren 
  • Mode für Kinder
  • sowie zahlreiche Dekorationsartikel für ein schönes Zuhause

Meine Eindrücke des Stores: auf Riesen-Verkaufsfläche ein Riesen-Angebot zu Zwergen-Preisen.

Auf den ersten Blick sehen alle Sachen schön aus, man muss schon genauer hinsehen um diverse Qualitätsmängel zu entdecken. Wenn eine Haube 4 € kostet, kann man sich halt nicht Cashmere erwarten.

Primark ist für Menschen die echtes Holzparkett möchten, sich aber nicht leisten können oder wollen und statt dessen billiges Laminat verlegen. Ok soweit so gut.

Ja die angebotene Ware sieht gut aus, über die Qualität kann ich nur mutmaßen und das mache ich nicht. Ich gebe meinem gekauften Pyjama eine Chance und werde in einiger Zeit berichten.

Mein Fazit: ich werde sicher keine Primark-Stammkundin, da ich mich selbst dabei ertappt habe, als ich den Einkaufskorb vollgestopft habe und sich darin vieles befand, das ich gar nicht benötige nur weil es sooo billig ist. 

Mir gefällt der Ansatz nicht, Konsumgüter so billig zu verkaufen, dass wir mehr kaufen und dann im Endeffekt mehr entsorgen.

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Warm eingepackt, ist der Winter nur halb so kalt

Warm eingepackt, ist der Winter nur halb so kalt

Fashion-Tipps – warm eingepackt beim Winterspaziergang

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In vielen Gebieten Österreichs hat es bereits kräftig geschneit. Insbesondere in den höheren Lagen laden die schneebedeckten Landschaften bereits wieder zu ausgedehnten Spaziergängen ein.

Wer sich hierbei nicht verkühlen will, sollte sich unbedingt warm einpacken.

Warum winterfestes Schuhwerk so wichtig ist

Kleidet man sich nicht warm genug, so hat man wenig Freude an dem eigentlich so schönen Ausflug. Bekommt man nasse Füße, kann der Spaziergang sogar seine normalerweise positive gesundheitliche Wirkung vollkommen verfehlen. Dann nämlich wird der Aufenthalt im Freien nicht etwa mit gestärkten Abwehrkräften belohnt, sondern es droht eine fette Erkältung.

Damit es nicht so weit kommt, müssen Sie Ihr Schuhwerk für den Winterspaziergang ganz besonders sorgfältig auswählen. Sollten Ihre jetzigen Winterschuhe ihre besten Zeiten bereits hinter sich haben, so können Sie sich zum Beispiel im Onlineshop von Tamaris nach einem neuen Paar umsehen. Ideal sind Schuhe aus Leder, die einen etwas höheren Schaft aufweisen. Dieser gibt dem Fuß ebenso wie im Übrigen eine feste Schnürung zusätzlichen Halt im Schuh, was bei Touren in unwegsameren Gebieten durchaus von Vorteil sein kann. Weiterhin sollten Sie darauf achten, dass die Winterschuhe mit einer möglichst dicken Profilsohle ausgestattet sind. Die dicke Sohle wirkt zum einen isolierend, zum anderen verhindert das Profil, dass Sie bei Glätte ausrutschen. Ein letztes Merkmal ist insbesondere bei Minusgraden unverzichtbar: ein kuscheliges wärmendes Innenfutter. Die besten Eigenschaften bringt dabei Schafwolle mit, da sie die Temperatur im Schuh reguliert und außerdem dafür sorgt, dass die Füße in den Schuhen nicht schwitzen. Ein Stau von Schweiß kann nämlich ebenso Schuld an nassen, kalten Füßen sein wie eindringende Feuchtigkeit.

Mütze, Schal und Handschuhe: die Accessoires machen den Unterschied

Wolle hat sich im Übrigen auch bei Kleidungsstücken und dabei insbesondere bei winterlichen Accessoires bewährt. Zu ihnen zählen Schals, Handschuhe, Mützen und Stirnbänder. Genau sie sind es, die neben geeignetem Schuhwerk beim Spaziergang durch den Schnee unverzichtbar sind, wobei Sie sich bei der Kopfbedeckung je nach persönlichem Geschmack zwischen einer Mütze oder einem Stirnband entscheiden können. Die Accessoires schützen genau die Stellen unseres Körpers vor der Kälte, die ansonsten nackt wären und uns somit trotz der besten Winterkleidung bibbern lassen würden. Und das gilt nicht nur für die Damen, sondern auch für echte Kerle!

Tipp: Kaufen Sie Ihre Winteraccessoires am besten im Set. Somit passen sie garantiert zusammen. Alternativ können Sie Loop-Schal, Beanie und Co. auch einfach selber stricken!

Bild: © altrendo images/Stockbyte/Thinkstock

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