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DaniBelle

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DaniBelle ist ein Blog mit den Themen Lifestyle, Mode, Beauty, Kochen und vieles mehr....


GLOSSYBOX by nailmatic

Limitierte Sonderedition ab 22. Oktober

GLOSSYBOX ist seit jeher Fan von Nagellack und Nailart: Da lag es natürlich nahe, eine Box zu kreieren, die sich zu 100 Prozent um Nägel dreht. In Zusammenarbeit mit der französischen Marke nailmatic entstand diese wunderbare Box mit fünf ausgewählten Produkten zum Verlieben. Aufgrund des großen Erfolges in der Grande Nation, hält die limitierte Sonderedition nun auch in Österreich Einzug. Ab 22. Oktober ist die nailmatic Box für Abonnenten wie Nicht-Abonnenten für 20 Euro inklusive Versandkosten via glossybox.at bestellbar.

Dafür wurde die Crème de la Crème der Nagellack-Welt verpackt und erfüllt somit garantiert die Wünsche aller Nail Addicts.

Der Nagellack ist ein ewiges Mode-Accessoire. Grund genug also, uns mit der Marke nailmatic zu beschäftigen, die mit einer einzigartigen Farbpalette und ihrer 4-free-Formel im wahrsten Sinne des Wortes glänzt.

So entwarf Art-Direktorin Gambette zusammen mit der Gründerin der Marke alfa.K das Design der Box: Die strahlt nun in frischen Nuancen und bringt farbenfrohe Highlights auf die Nägel.

Die speziell designte Box enthält drei Nagellacke in den für GLOSSYBOX kreierten Nuancen Ella, Joy und Opale, die nicht nur ein unverzichtbares Modeaccessoire, sondern definitiv auch Hingucker im Badezimmer sind. Zudem beinhaltet die Box ein kreatives Patches-Set von alfa.K, um den Nägeln einen noch individuelleren Touch zu verleihen. Die vierseitige Polierfeile Polissoir Magique von Filosofille, der Nagellackentferner Sans Effort von Marionnaud Make-Up und die Happy Hands-Handcreme von RITUALS runden das Package ab und sorgen für streichelzarte Hände, die sich sehen lassen können.

Erhältlich ist die GLOSSYBOX by nailmatic ab 22. Oktober 2015 als limitierte Sonderedition.

Unverbindlich empfohlener Verkaufspreis:
GLOSSYBOX by nailmatic – Limitierte Sonderedition: 20,00 Euro inkl. Versandkosten www.glossybox.at

DIY-Zombiefingernägel

Horror-Zombie-Fingernägel

Halloween ist nicht mehr weit und unser(und vermutlich auch vieler anderer) Motto ist heuer Zombies im Prater! Was da genau los ist, könnt ihr hier mal vorab ansehen. Wir waren letztes Jahr schon dort und es war schaurig schön, einzigartig und auf alle Fälle sehenswert!

Wir sind keine Freunde von halbherzigen Kostümen. Dann lieber gar keins, denn ein Hexenhut macht noch keine Hexe aus und eine Clownsnase keinen Clown(der zu Halloween sowieso zu Hause bleiben sollte – es sei denn, es ist ES)

Ein Zombiekostüm bedarf recht viel Aufwand. Mit ein paar zerfetzten, alten und schmutzigen Sachen, ist es nicht getan. Richtig perfekt werden schaurige Kostüme ohnehin nur, wenn man passende Kontaktlinsen trägt, sonst erinnert man wohl eher an einen Sandler;-) Da und dort ein bisschen Blut und was wir ganz wichtig finden sind grausige Fingernägel. Schön blutverschmiert, eingerissen und abgefault. Also so richtig zombiemäßig halt!

Natürlich könnten wir und unsere Hände ein oder zwei Wochen nicht waschen, in der Erde wühlen und etwas schlachten, damit unsere Fingernägel den gewünschten Effekt bekommen, das wäre uns aber dann doch zu unappetitlich… Mittlerweile gibt es Onlineshops, die genau anbieten wonach man sucht. www.maskworld.com, www.horrorklinik.de oder www.horror-shop.com bieten eine recht umfangreiche Auswahl an fertigen Kostümen(für die Faulen unter uns) oder einzelne Kostümteile an. Auch so ziemlich jede Farbe an Kontaktlinsen, mit oder ohne Dioptrien findet man hier und unter anderem auch Zombie-Fingernägel. Nachdem wir allerdings den Preis von € 49,90(!!!) für ein Set dieser Nägel gesehen haben, haben wir uns mal schnell dazu entschlossen auch diese selber zu basteln!

Und hier ist die Anleitung!

Man braucht dazu:

 

- 1 Set künstliche Fingernägel + Nagelkleber(gibt’s ab 1,- bei zB. Kik)

- Nagellacke in beige, grau, braun, rot und einen mattierenden Lack

- Zahnstocher

- Theaterblut(ein alter roter Lippenstift tut’s aber auch)

Wem das nicht schaurig genug ist, kann auch noch eine Narbe zum Aufkleben aus dem ein süßes Plastikinsekt krabbelt und Narbenfluid + braunen Lidschatten um die Haut altern zu lassen, verwenden.

 

Den künstlichen Fingernagel mit dem brauen, grauen und roten Nagellack ungleichmäßig ankrtizeln.

Dazu am besten ein paar Kleckse auf ein Blatt Papier tropfen, denn wenn der Lack ein bisschen antrocknet, ergibt es schon mal eine unregelmäßige Struktur! und das wollen wir!:-)

 

 

 

 

 

Danach auf den noch nicht getrockneten Lack eine dicke Schicht vom beigen Nagellack streichen und ein wenig antrocknen lassen.

 

 

 

 

 

 

Mit den Zahnstochern ein bisschen umrühren und wieder ein wenig antrocknen lassen...

 

 

 

 

 

 

 

Da und dort noch ein paar Kleckse roten, braunen und grauen Nagellack drauf schmieren und das recht unregelmäßig. Es soll ja nicht schön werden;-) Die ganze Prozedur weitere 9 mal wiederholen;-)

Nach dem Trocknen noch einmal mit mattem Lack dick anstreichen und über Nacht trocknen lassen. Wenn die Nägel trocken sind, kann man sie noch bearbeiten. Da und dort eine Ecke anschneiden oder eine Kante in die Mitte feilen, dann schauen die Nägel noch viel authentischer aus.

 

 

 

Kostüm ist an, Schminke drauf und nun werden die Nägel angeklebt!

Die Nägel sollten erst dann aufgeklebt werden, wenn man bereits im Kostüm steckt, die Kontaktlinsen drinnen hat und geschminkt ist, denn das Theaterblut braucht auch noch eine Weile bis es trocken ist. Sonst hat man es vielleicht an Stellen wo es nicht hin soll. Oder man zerreisst sich die Strumpfhose, weil die Nägel ja doch recht scharf sind. Das Theaterblut erst ganz am Schluss ins Nagelbett tropfen. Ich muss aber leider noch dazu sagen, dass es am nächsten Tag nur sehr schwer bis gar nicht(vollständig) abgeht.

 

 

 

 

Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachmachen, es ist wirklich leicht. Und da sicherlich die meisten von uns auch eine Menge Nagellacke zu Hause haben, ist es eine recht günstige Angelegenheit!

 

 

 

 

 

 

 


GLOSSYBOX Wohlfühl-Edition

GLOSSYBOX Oktober - Wohlfühl Edition

Wenn die Tage wieder kürzer und kälter werden, gibt es nichts Schöneres, als in eine kuschelige Decke gehüllt den Abend auf dem Sofa ausklingen zu lassen. Genau jetzt ist es an der Zeit für Entspannung und pflegende Verwöhnmomente, um einfach den Augenblick zu genießen und dem tristen Herbstalltag für eine Weile entfliehen.

 

Natürlich geht es beim Wohlfühlen nicht nur um das innere Gefühl von Wärme sondern auch um einen strahlenden, gesunden Glow. Um auch an harten, kalten Tagen völlig frisch auszusehen, ist eines der fünf Produkte in der GLOSSYBOX der Certified Organic Eyeliner von marsk in der Farbe Snowflake – weißer Eyeliner öffnet den Blick und lässt die Augen strahlen. 
 
Noch auf der Suche nach einem besonderen Beauty-Erlebnis, auf das man sich jeden Monat freuen kann? Fündig wird der Beauty-Fan bei den Abos von GLOSSYBOX: Wählbar zwischen drei, sechs oder zwölf Monaten sowie dem monatlich kündbaren Abo – auch ideal als Geschenk. 

Erhältlich ist die GLOSSYBOX Wohlfühl-Edition im Oktober als reguläre Box im Abo. 
 
Unverbindlich empfohlener Verkaufspreis: 
GLOSSYBOX Oktober – Wohlfühl-Edition: 14,00 Euro zzgl. Versandkosten 


Das war das Frequency '15

Der perfekte Abschluss der heurigen Festivalsaison

2 Wochen ist es schon wieder her, dass ich auf dem Frequency war… Die Zeit vergeht so schnell, dass ich gar nicht hinterher komme!

Auch heuer war mein letztes Festival wieder das Frequency. Irgendwie gehört das zum Abschluss eines schönen Sommers einfach dazu.

Meine Vorbereitungen waren dieses Jahr recht einfach: Koffer packen, los. Es ging nämlich ins Hotel. Also kein mühsames Zeltschleppen, nicht drauf achten, ob auch der Campingsessel, die Luftmatratze oder die unzähligen anderen Dinge im viel zu kleinen Auto verstaut sind. Ein bisschen Komfort darf sein, jenseits der 30;-) Vor dem Hotel erwartete mich ein reservierter Parkplatz und ich konnte ohne Gummistiefel aussteigen. Kein Gatsch weit und breit!

Natürlich geht’s nicht ganz ohne Camping-Feeling, denn zum Vorglühen ist das dann doch der beste Platz. Da ich aber sehr liebe Freunde hab, die noch immer hart genug sind, 3 Tage und Nächte im wetterunbeständigen St. Pölten zu überleben, hab ich mich mit einer Flasche Absolut dort eingekauft und bin in den Genuss wassergespülter Toiletten am Caravanplatz gekommen. Und weil’s so lustig war, bin ich auch nie vor 18:00 Uhr aufs Festivalgelände gekommen. Eh wie immer eigentlich;-)

Tag 1: Ich muss zugeben, wegen dem Line up war ich nicht dort. Aber deshalb geh ich auch nicht auf Festivals… K.I.Z. wollte ich aber unbedingt sehen und war beeindruckt! Von dort ging’s dann recht bald in den Nightpark, der ja heuer zum ersten Mal direkt im VAZ war und mir deshalb sicherlich einige Kilometer Fußmarsch und etwaige Blasen erspart geblieben sind. Dort angekommen war es noch relativ leer, was sich auch den restlichen Abend nicht geändert hat. Die Acts waren ‚naja‘, was sich auch auf die Menge der anwesenden Festivalbesucher ausgewirkt hat. Sagen wir mal, es war 1/3 voll… Unsere fabelhafte Stimmung wurde dadurch dennoch nicht getrübt, denn es hatte schon was, den Abend mal nicht schweißgebadet und halb verdurstet zu erleben. Und Platz zum Tanzen hatten wir mehr als genug. Um 3 war Schluss, denn es folgten ja noch 2 weitere Tage und Nächte. Auf dem Weg ins Hotel, hab ich mich dann verlaufen und mir sicherheitshalber noch eine Blase eingehandelt, dafür war ich fast nüchtern und so müde, dass ich bis 11 Uhr in meinem feinen Hotelbettchen geschlafen habe.

Tag 2: Frisch, fröhlich und glücklich über MEINE Dusche und MEIN Klo führte mich mein erster Weg zum Maci, denn fürs Hotelfrühstück war es schon zu spät. Gut gestärkt und mit einer weiteren Flasche Wodka hab ich mich auf den recht langen Weg zum normalen Campingplatz gemacht, wo ich andere Freunde besucht habe und war froh darüber, dass ich mich für das Hotel entschieden habe. Für ein Leben im Dreck bin ich entweder zu alt und nicht besoffen genug. Oder beides. Ich konnte mir auch den Anblick des Müllberges, der sich schon am 2. Tag gebildet hat, nicht wirklich schön oder gar weg saufen. Das Dixiklo hab ich ausgelassen… Wirklich eilig auf’s Festivalgelände zu kommen, hatte ich es auch heute nicht, denn mein erster Weg führte mich zu Kwabs(hat mir gut gefallen) und danach zu The Offspring, wobei ich dazu sagen muss, dass ich die Herren auch schon besser erlebt hab. Aber wie so viele der wirklich guten Bands(der 90er) sind auch sie in die Jahre gekommen. Das lässt sich einfach nicht mehr abstreiten. Etwa nach dem 2. Drittel bin ich in den Nightpark gegangen und hab mir erst mal OMD angeschaut und mich in meine früheste Jugend zurück versetzt gefühlt. Das war so richtig nett:-) Sigma und Klangkarussell hab ich auch ziemlich gut empfunden und der Rest ist dann schon ein wenig verschwommen. Aber es war eindeutig mehr los und viel mehr Stimmung als am Tag zuvor.

Tag 3: Ein ganz kleines bisschen verkatert bin ich am 3. und letzten Tag aufgewacht. Wann genau weiß ich gar nicht mehr, denn das Hotelbett hatte mich so fest in seinen samtweichen, weißen Klauen, dass ich lange nicht entfliehen konnte. Lediglich der Hunger und eine beträchtliche Anzahl an SMS wartender Freunde, haben mich schlussendlich dazu gebracht meinen faulen Körper in die Dusche zu zwingen und mich mit meiner letzten Flasche Absolut auf den, an diesem Tag scheinbar ewig langen Weg, zum Caravanplatz zu machen. Der Weg kam mit vermutlich deshalb so lang vor, weil meine Füße nur mehr Winzlingsschritte machen konnten und meine Motivation so gut wie gar nicht mehr vorhanden war… Das änderte sich schlagartig nach dem 2. Getränk und der genialen Stimmung, die(noch immer) bei meinen Freunden herrschte. Das Wetter setzte dem Ganzen noch ein Krönchen auf.

Viel zu spät, aber doch noch, schaffte ich es zu Alligatoah. Joah, die Texte waren teilweise ein bissi fragwürdig, aber das ist ja nicht unbekannt. Was sich zwischen Alligatoah und Linkin Park so alles abgespielt hat, weiß ich nicht mehr so genau, aber ich leider überkam mich bei Linkin Park das seltsame Gefühl, dass sie ihren Auftritt nur machten, weil sie mussten… Viel dahinter war da nicht. Einzig Kendrik Lamar, von dem ich bisher genau nichts kannte und selbst seinen Namen erstmals im Zuge der Ankündigung auf FM4 gehört habe, hat mich voll begeistert! Ganz so viel Lust auf Nightpark hatte ich nicht mehr, aber hinschauen musste ich trotzdem. Teddy Killerz war leider Pflichttermin und danach ging’s ab ins Bett. Ich glaube, so zeitig hab ich es noch nie geschafft das Gelänge zu verlassen. Allerdings muss ich zugeben, dass es schon recht fein ist am TAG DANACH halbwegs frisch und nur halb verkatert aufzuwachen. Und wieder war ich dankbar mich für das Hotel entschieden zu haben, denn außer meinem Koffer, musste ich nichts packen…

Fazit: Für ein 15 jähriges Jubiläum war das Line up nicht entsprechend. Ich hätte mir wirklich mehr erwartet. ALLES andere machte das FQ15 dank der wirklich netten Leute, mit denen ich unterwegs war und die ich kennenlernen durfte, zu einem der besten und lustigsten Festivals, die ich je erlebt habe!

Die hübsche Libelle von UNOde50 hat mich 

übrigens überall hin begleitet:-)


GLOSSYBOX Black & White

Special Design im September

Gegensätze ziehen sich an: Im September setzt GLOSSYBOX auf Kontraste und hüllt die Box in ein exklusives Design der US-Künstlerin Leigh Viner. Die ehemalige Make Up- Artistin kombiniert bei ihren Zeichnungen verschiedene Techniken wie Aquarell, Tusche und Kohle. Gefühlvolle Augen und ausdrucksstarke Posen sind dabei ihre Spezialität.

Britta Fleck, Beauty-Expertin bei GLOSSYBOX freut sich besonders auf die Box: „Black & White ist in der Mode eine klassische Kombination, aber auch im Beauty-Bereich ist sie nicht mehr wegzudenken!

Noch auf der Suche nach einem besonderen Beauty-Erlebnis, auf das man sich jeden Monat freuen kann? Fündig wird der Beauty-Fan bei den Abos von GLOSSYBOX: Wählbar zwischen drei, sechs oder zwölf Monaten sowie dem monatlich kündbaren Abo – auch ideal als Geschenk.

Erhältlich ist die GLOSSYBOX Black & White Edition im September als reguläre Box im Abo.

Unverbindlich empfohlener Verkaufspreis:
GLOSSYBOX September – Black & White Edition: 14,00 Euro zzgl. Versandkosten

 


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Published: 13.11.2017 Read More ...
 
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