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DaniBelle

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DaniBelle ist ein Blog mit den Themen Lifestyle, Mode, Beauty, Kochen und vieles mehr....


GLOSSYBOX Wohlfühl-Edition

GLOSSYBOX Oktober - Wohlfühl Edition

Wenn die Tage wieder kürzer und kälter werden, gibt es nichts Schöneres, als in eine kuschelige Decke gehüllt den Abend auf dem Sofa ausklingen zu lassen. Genau jetzt ist es an der Zeit für Entspannung und pflegende Verwöhnmomente, um einfach den Augenblick zu genießen und dem tristen Herbstalltag für eine Weile entfliehen.

 

Natürlich geht es beim Wohlfühlen nicht nur um das innere Gefühl von Wärme sondern auch um einen strahlenden, gesunden Glow. Um auch an harten, kalten Tagen völlig frisch auszusehen, ist eines der fünf Produkte in der GLOSSYBOX der Certified Organic Eyeliner von marsk in der Farbe Snowflake – weißer Eyeliner öffnet den Blick und lässt die Augen strahlen. 
 
Noch auf der Suche nach einem besonderen Beauty-Erlebnis, auf das man sich jeden Monat freuen kann? Fündig wird der Beauty-Fan bei den Abos von GLOSSYBOX: Wählbar zwischen drei, sechs oder zwölf Monaten sowie dem monatlich kündbaren Abo – auch ideal als Geschenk. 

Erhältlich ist die GLOSSYBOX Wohlfühl-Edition im Oktober als reguläre Box im Abo. 
 
Unverbindlich empfohlener Verkaufspreis: 
GLOSSYBOX Oktober – Wohlfühl-Edition: 14,00 Euro zzgl. Versandkosten 


Das war das Frequency '15

Der perfekte Abschluss der heurigen Festivalsaison

2 Wochen ist es schon wieder her, dass ich auf dem Frequency war… Die Zeit vergeht so schnell, dass ich gar nicht hinterher komme!

Auch heuer war mein letztes Festival wieder das Frequency. Irgendwie gehört das zum Abschluss eines schönen Sommers einfach dazu.

Meine Vorbereitungen waren dieses Jahr recht einfach: Koffer packen, los. Es ging nämlich ins Hotel. Also kein mühsames Zeltschleppen, nicht drauf achten, ob auch der Campingsessel, die Luftmatratze oder die unzähligen anderen Dinge im viel zu kleinen Auto verstaut sind. Ein bisschen Komfort darf sein, jenseits der 30;-) Vor dem Hotel erwartete mich ein reservierter Parkplatz und ich konnte ohne Gummistiefel aussteigen. Kein Gatsch weit und breit!

Natürlich geht’s nicht ganz ohne Camping-Feeling, denn zum Vorglühen ist das dann doch der beste Platz. Da ich aber sehr liebe Freunde hab, die noch immer hart genug sind, 3 Tage und Nächte im wetterunbeständigen St. Pölten zu überleben, hab ich mich mit einer Flasche Absolut dort eingekauft und bin in den Genuss wassergespülter Toiletten am Caravanplatz gekommen. Und weil’s so lustig war, bin ich auch nie vor 18:00 Uhr aufs Festivalgelände gekommen. Eh wie immer eigentlich;-)

Tag 1: Ich muss zugeben, wegen dem Line up war ich nicht dort. Aber deshalb geh ich auch nicht auf Festivals… K.I.Z. wollte ich aber unbedingt sehen und war beeindruckt! Von dort ging’s dann recht bald in den Nightpark, der ja heuer zum ersten Mal direkt im VAZ war und mir deshalb sicherlich einige Kilometer Fußmarsch und etwaige Blasen erspart geblieben sind. Dort angekommen war es noch relativ leer, was sich auch den restlichen Abend nicht geändert hat. Die Acts waren ‚naja‘, was sich auch auf die Menge der anwesenden Festivalbesucher ausgewirkt hat. Sagen wir mal, es war 1/3 voll… Unsere fabelhafte Stimmung wurde dadurch dennoch nicht getrübt, denn es hatte schon was, den Abend mal nicht schweißgebadet und halb verdurstet zu erleben. Und Platz zum Tanzen hatten wir mehr als genug. Um 3 war Schluss, denn es folgten ja noch 2 weitere Tage und Nächte. Auf dem Weg ins Hotel, hab ich mich dann verlaufen und mir sicherheitshalber noch eine Blase eingehandelt, dafür war ich fast nüchtern und so müde, dass ich bis 11 Uhr in meinem feinen Hotelbettchen geschlafen habe.

Tag 2: Frisch, fröhlich und glücklich über MEINE Dusche und MEIN Klo führte mich mein erster Weg zum Maci, denn fürs Hotelfrühstück war es schon zu spät. Gut gestärkt und mit einer weiteren Flasche Wodka hab ich mich auf den recht langen Weg zum normalen Campingplatz gemacht, wo ich andere Freunde besucht habe und war froh darüber, dass ich mich für das Hotel entschieden habe. Für ein Leben im Dreck bin ich entweder zu alt und nicht besoffen genug. Oder beides. Ich konnte mir auch den Anblick des Müllberges, der sich schon am 2. Tag gebildet hat, nicht wirklich schön oder gar weg saufen. Das Dixiklo hab ich ausgelassen… Wirklich eilig auf’s Festivalgelände zu kommen, hatte ich es auch heute nicht, denn mein erster Weg führte mich zu Kwabs(hat mir gut gefallen) und danach zu The Offspring, wobei ich dazu sagen muss, dass ich die Herren auch schon besser erlebt hab. Aber wie so viele der wirklich guten Bands(der 90er) sind auch sie in die Jahre gekommen. Das lässt sich einfach nicht mehr abstreiten. Etwa nach dem 2. Drittel bin ich in den Nightpark gegangen und hab mir erst mal OMD angeschaut und mich in meine früheste Jugend zurück versetzt gefühlt. Das war so richtig nett:-) Sigma und Klangkarussell hab ich auch ziemlich gut empfunden und der Rest ist dann schon ein wenig verschwommen. Aber es war eindeutig mehr los und viel mehr Stimmung als am Tag zuvor.

Tag 3: Ein ganz kleines bisschen verkatert bin ich am 3. und letzten Tag aufgewacht. Wann genau weiß ich gar nicht mehr, denn das Hotelbett hatte mich so fest in seinen samtweichen, weißen Klauen, dass ich lange nicht entfliehen konnte. Lediglich der Hunger und eine beträchtliche Anzahl an SMS wartender Freunde, haben mich schlussendlich dazu gebracht meinen faulen Körper in die Dusche zu zwingen und mich mit meiner letzten Flasche Absolut auf den, an diesem Tag scheinbar ewig langen Weg, zum Caravanplatz zu machen. Der Weg kam mit vermutlich deshalb so lang vor, weil meine Füße nur mehr Winzlingsschritte machen konnten und meine Motivation so gut wie gar nicht mehr vorhanden war… Das änderte sich schlagartig nach dem 2. Getränk und der genialen Stimmung, die(noch immer) bei meinen Freunden herrschte. Das Wetter setzte dem Ganzen noch ein Krönchen auf.

Viel zu spät, aber doch noch, schaffte ich es zu Alligatoah. Joah, die Texte waren teilweise ein bissi fragwürdig, aber das ist ja nicht unbekannt. Was sich zwischen Alligatoah und Linkin Park so alles abgespielt hat, weiß ich nicht mehr so genau, aber ich leider überkam mich bei Linkin Park das seltsame Gefühl, dass sie ihren Auftritt nur machten, weil sie mussten… Viel dahinter war da nicht. Einzig Kendrik Lamar, von dem ich bisher genau nichts kannte und selbst seinen Namen erstmals im Zuge der Ankündigung auf FM4 gehört habe, hat mich voll begeistert! Ganz so viel Lust auf Nightpark hatte ich nicht mehr, aber hinschauen musste ich trotzdem. Teddy Killerz war leider Pflichttermin und danach ging’s ab ins Bett. Ich glaube, so zeitig hab ich es noch nie geschafft das Gelänge zu verlassen. Allerdings muss ich zugeben, dass es schon recht fein ist am TAG DANACH halbwegs frisch und nur halb verkatert aufzuwachen. Und wieder war ich dankbar mich für das Hotel entschieden zu haben, denn außer meinem Koffer, musste ich nichts packen…

Fazit: Für ein 15 jähriges Jubiläum war das Line up nicht entsprechend. Ich hätte mir wirklich mehr erwartet. ALLES andere machte das FQ15 dank der wirklich netten Leute, mit denen ich unterwegs war und die ich kennenlernen durfte, zu einem der besten und lustigsten Festivals, die ich je erlebt habe!

Die hübsche Libelle von UNOde50 hat mich 

übrigens überall hin begleitet:-)


GLOSSYBOX Black & White

Special Design im September

Gegensätze ziehen sich an: Im September setzt GLOSSYBOX auf Kontraste und hüllt die Box in ein exklusives Design der US-Künstlerin Leigh Viner. Die ehemalige Make Up- Artistin kombiniert bei ihren Zeichnungen verschiedene Techniken wie Aquarell, Tusche und Kohle. Gefühlvolle Augen und ausdrucksstarke Posen sind dabei ihre Spezialität.

Britta Fleck, Beauty-Expertin bei GLOSSYBOX freut sich besonders auf die Box: „Black & White ist in der Mode eine klassische Kombination, aber auch im Beauty-Bereich ist sie nicht mehr wegzudenken!

Noch auf der Suche nach einem besonderen Beauty-Erlebnis, auf das man sich jeden Monat freuen kann? Fündig wird der Beauty-Fan bei den Abos von GLOSSYBOX: Wählbar zwischen drei, sechs oder zwölf Monaten sowie dem monatlich kündbaren Abo – auch ideal als Geschenk.

Erhältlich ist die GLOSSYBOX Black & White Edition im September als reguläre Box im Abo.

Unverbindlich empfohlener Verkaufspreis:
GLOSSYBOX September – Black & White Edition: 14,00 Euro zzgl. Versandkosten

 


Frequency 2015

NOCH 2 MAL SCHLAFEN!!!

Ewig warten wir immer auf den Sommer und dann ist er schneller wieder vorbei als wir Sommer sagen können… Und noch dazu, wenn es so ein wunderschöner Sommer wie dieser war. Und damit meinen wir nicht nur das Wetter;-)

Wie jedes Jahr, steht vermutlich auch wieder unser letztes Festival an, 2 Tage noch, dann beginnt der krönende Abschluss dieses Festivalsommers, das Frequency! Gut erholt von den letzten und bereit für ein neues Abenteuer, packen wir unsere 7 Sachen und glauben fest daran, dass wir die nächsten Tage ohne weiteres überleben werden. Diesmal allerdings in einer Pension und nicht im Zelt:-D

Die kalten Nächte, die in St. Pölten um diese Jahreszeit herrschen, waren sicherlich schuld daran, dass wir nach den 4 Tagen feiern, singen, tanzen und viel zu viel trinken mit Fieber und Halsweh für eine Woche das Bett hüten mussten… Der Rest natürlich nicht… Zumindest glauben wir noch immer fest daran. Gegen ein warmes, sauberes Bett, eine Dusche und ein Klo, sogar mit Spülung die funktioniert, und zur Alleinbenutzung bestimmt, wäre aber so oder so nichts einzuwenden!

Da wir mit dem Auto anreisen und dieses direkt vor der Pension parken können, darf dem kleinen Rucksack auch ein etwas größerer Koffer weichen, denn den müssen wir auch nicht allzu weit schleppen. Trotzdem, praktisch sollten unsere Anziehsachen sein. Am Tag heiß, in der Nacht schweinekalt und später im Nightpark gehen wir noch eine Runde schwitzen. Wie immer halt… Ein Zwiebellook kann nie schaden.

Irgendwie hatten wir heuer aber so wenig Zeit uns über unsere Outfits Gedanken zu machen, weil wir so viel zu tun hatten mit Spritzer trinken und Sonne liegen. Richtig schlimm.

Allerdings wird diese hübsche Libelle  von UNOde50 unsere Begleiterin sein und auf uns aufpassen, damit wir keinen Unsinn machen;-)

Für ganz Kurzentschlossene gibt’s hier noch Tickets, aber sicher nicht mehr lang, also schnell sein!

Wir freuen uns jedenfalls schon auf ein aufregendes, langes Wochenende mit Linkin Park, Bad Religion, vielen Freunden, schönem Wetter und was einem sonst noch alles auf einem Festival passiert;-)



Leichte Sommerküche

Vegane Pasta mit Cocktailtomaten, Basilikum und Knoblauch

Zurzeit steigen die Temperaturen in beinah unerträgliche Höhen und wenn man nicht grad am Pool sitzt und sich darin schön abkühlen kann, dann macht diese Affenhitze eher weniger Spaß… Es ist auch immer recht schwierig passendes Essen zu finden und da ich Schinken mit Melone, Mozzarella mit Tomate und die anderen typischen Sommersnacks schon satt habe, hab ich wieder mal das Rezeptbüchlein von meinem lieben Onkel Giuseppe, der übrigens ein waschechter Mailänder ist, hervorgeholt und ein leckeres und leichtes Pastagericht gezaubert!

Zutaten für 4 Portionen:

500 gr Nudeln nach Wahl

500 gr Cocktailtomaten

1 Hand voll Basilikumblätter, geschnitten

150 ml bestes Olivenöl

5 Knoblauchzehen

Salz, Pfeffer, evt. Chiliflocken

 

Zubereitung: Nudeln Salzwasser bissfest kochen, abgießen, warm stellen. In einer großen Pfanne das Olivenöl erwärmen und den in Scheiben geschnittenen Knoblauch langsam heiß werden lassen, bis er duftet. In der Zwischenzeit die Cocktailtomaten waschen und auf einen großen Fleischteller legen, einen zweiten Teller darauf legen und mit einem langen Brot- bzw. Sägemesser durch den Spalt zwischen den Tellern, die Tomaten in einem Zug durchschneiden – es funktioniert super!:-)

Die Tomaten noch kurz zum heißen Öl geben, durchrühren und alles über die Nudeln geben. Auf großen Tellern anrichten und mit Basilikumblättern bestreuen.

Wer es ein bisschen deftiger haben möchte, kann auch noch mit Meersalz, Chiliflocken oder gehobeltem Parmesan nachwürzen.



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